OTZ, 20.5.2016 - von Guido Berg

"Drei Dinge sind klar nach den ersten Liedern: Krawczyk ist ein begnadeter Gitarrist. Mit der deutschen Sprache kann er so gut wie Lindenberg oder Brecht. Und er ist zu sensibel, um nicht außer sich zu sein vor Zorn. Er ist ein Seismograph der Verlogenheit und Heuchelei jeder Zeit. Der vor 1989. Der danach."

 

Hier der Link zu einem Kurzfilm im Theater Brandenburg November 2014

http://www.skb-tv.de/news/stephan-krawczyk-ruckblick-die-ddr/